Donnerstag, 21. Februar 2013

Wahlfälschung in Deutschland


Honigmann (ehemaliger CDU Wahlhelfer) schreibt:

Wie die Wahlfälschung in Deutschland funktioniert
Aus meinen Erinnerungen möchte ich gern einmal berichten, wie in Deutschland die Wahlfälschung funktioniert.

Ich habe in meiner Vergangenheit mehrere Male als Wahlhelfer (Beisitzer und stellvertretender Schriftführer) ausgeholfen und kann so berichten, wie man in Deutschland tatsächlich mit einfachen Mitteln Wahlen verfälschen kann. Diese Wahlfälschung finden nur in kleinem Ausmaß statt und betreffen nicht die großen Parteien, sondern dabei geht es insbesondere kleinere linke und rechte Parteien. Da ich damals politisch noch aus dem schwarzen Lager kam, war mir noch nicht bewusst, dass dieses evtl. sogar mit Absicht passiert, deswegen sind meine Aussagen nicht als Faktum zu betrachten, sondern nur als Beispiel wie man mit einfachen Mitteln die kleinen Parteien klein halten kann und es ist davon auszugehen, dass so, wie ich es erlebt habe, es in allen Wahlkreisen tatsächlich stattfindet.

Nachdem die Wahl abgeschlossen ist und die Urnen geöffnet werden, werden sämtliche Stimmzettel auf einem Tisch ausgeschüttet. Die Wahlzettel werden dann von den Wahlhelfern zuerst gemäß den Parteien auf Stapel sortiert. Dabei ist insbesondere der Haufen der ungültigen Wahlzettel von Interessen und des Pudels Kern. Nach dem aussortieren werden die Stimmzettel der Parteien in der Zahl ausgezählt. Eine erneute Prüfung auf Korrektheit der Zuordnung findet nicht oder kaum statt, da die Wahlhelfer eigentlich nur möglichst schnell fertig werden wollen, damit sie schnell nach Hause können. Stimmen am Ende der Auszählung die Gesamtsummen mit der Anzahl der Wähler auf der Liste der Anzahl der angehakten Wähler überein, sind alle glücklich. Der Schriftführer packt die Wahlzettel in einen Umschlag und dort werden sie versiegelt und werden nicht mehr nachgeprüft. das Wahlergebnis wird per Telefon an die Zentrale durchgegeben und die Zettel gesammelt und versiegelt an den Wahlleiter geschickt.

Als ich den Haufen der ungültigen Stimmen einmal nachzählte, stellte ich fest, dass dort mehrere gültige Stimmen der NPD und Der Linken einsortiert waren. Ich habe mir damals nichts weiter dabei gedacht und diese Stimmen einfach den entsprechenden Haufen zusortiert, weil ich es einfach für einen Irrtum hielt. Einer der Anwesenden quittierte diese Aktion mit einem flapsigen Kommentar über rechte und linke Parteien und das war es. Natürlich können die Stimmen auch einem beliebigen anderen Haufen zugeordnet werden. Solange die Gesamtanzahl der Stimmen am Ende passt, wird i.d.R. nicht mehr weiter geprüft. Die Schriftführer achten eigentlich nur darauf, dass die Summe stimmt, denn das Verschwinden von Wahlzetteln ist anscheinend wesentlich problematischer.

Nachdem mir das neulich im Gespräch mit einem Bekannten wieder eingefallen war, fiel mir aber erst diese Brisanz der paar Zettel auf. Wenn wir einmal überlegen, dass pro Wahllokal nur ein paar hundert Stimmzettel anfallen, dann kann die Anzahl im Anbetracht der 5%-Hürde enorm sein. Bei 500 Stimmzetteln machen 5 falsch zu sortierte Wahlzettel schon 1% der Stimmen aus. Dies bedeutet für die entsprechende Partei schon einen Verlust im zweistelligen Bereich, wenn man bedenkt, dass sie für die Erreichung der 5% bei 500 Stimmzetteln lediglich 25 Stimmen benötigt.

Was hat das zur Konsequenz?

Durch das permanente Kleinhalten der entsprechenden Parteien werden, wie vielfach erlebt, die Kleinen nicht wiedergewählt, (Motto: “haben ja eh keine Chance”) und für die Kleinparteien wird es extrem erschwert die 5%-Hürde zu erreichen.

Geht man davon aus, dass dies Regelmäßig in allen Wahlbezirken passiert, dann sind die Ausmaße natürlich enorm. Hinzu kommt, dass die Auswahl der Wahlhelfer (bevorzugt freiwillige) zumeist aus dem kapitalistischem Spektrum kommt. Diese haben natürlich eine hohe Motivation einfach gültige Stimmen rechter und linker Parteien im Haufen der Ungültigen verschwinden zu lassen.

Eine Nachzählung der Stimmen gibt es extrem selten, und dann auch nur in einzelnen Wahlkreisen, aber hat bisher immer ergeben, dass die Stimmen nicht 100%ig korrekt waren und haben immer zu einer Aufwertung der kleinen Parteien geführt.

Ein zweiter Punkt für die Manipulationsmöglichkeit steht dem Schriftführer zur Verfügung. Er alleine hält die Ergebnisse auf seinem Zettel fest und er allein gibt auch zumeist in einem geschlossenen Raum die Wahlergebnisse dem Wahlleiter durch. Bei der Durchsage der Ergebnisse durfte ich nicht anwesend sein, sondern dir wurden alleine vom Schriftführer durchgegeben, zu diesem Zeitpunkt war er auch mit den Ergebnislisten alleine und kann problemlos Änderungen im Verhältnis vornehmen, was auch kaum auffallen würde, da Korrekturen auf dem Zettel regelmäßig vorkommen, weil bei auszählen die Summe nicht gestimmt hat und noch einmal nachgezählt werden musste.

Dies soll einfach nur verdeutlichen, dass Wahlfälschungen sehr einfach möglich sind und nicht, dass es tatsächlich so passiert. Aber je unaufmerksamer die Beisitzer sind, desto leichter wird es auch schon von Einzelpersonen die Wahlen zu beeinflussen.


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Ich selber bin 1993 zur Kommunalwahl in Hirzenhain (Hessen/Wetteraukreis) angetreten, und erzielte als linker Einzelkanditat in der Kerngemeinde 3,7%, und in der Grossgemeinde insgesamt 2,7%, bei angeblich festgestellen 7,8% ungültiger Stimmen.
Ich habe mehrfach auf einen möglichen Betrug bei der Auszählung der Wahlzettel hingewiesen.
Dies sei undenkbar, wurde sogar von der PDS/Linken Liste Hessen und Thüringen gesagt. Man habe ja bei der öffentlichen Auszählung zusehen können (aus 3 Meter Entfernung) und keine Unregelmässigkeiten feststellen können.
Alleine dann dagegen anzukämpfen ist aussichtslos.

Durch diesen Schriftsatz hier bin ich mir sicher, die Wahlen in Deutschland sind systematisch gefälscht!

Menschenrechtler: Roland Schmidt; 21.02.2013

Samstag, 26. Januar 2013

Verbot der Rechten ist Schwachsinn

Die User, die mit einem wachen Geist unterwegs sind, die wissen ganz genau, mit Verboten wird man genau das Gegenteil von dem erreichen, was man eigentlich will.
 

In diversen Nachbarländern, wo man rechte Parteien verboten hat, sind kurz danach neue rechte Parteien entstanden. 
Politische Ansichten und Überzeugungen lassen sich nicht verbieten. 
Wenn man Rechts verhindern und klein halten will, dann muß man die Menschen sozial zufrieden stellen. Verwehrt man sich aber, dann endet wieder alles wie in der Weimarer Republik. 
Es wird der Tag kommen, da haben die meisten Menschen keinen Job, keine Wohnung, keine ärztliche Versorgung. 
Spätestens dann wird Europa von einer gewalttätigen Revolution heimgesucht.

Wenn die Linke pennt, und das tut sie, dann wird Rechts das Feld früher oder später übernehmen. 


Dienstag, 22. Januar 2013

Facebook zensiert a'la Russland und China

Facebook macht sich immer unbeliebter.

Die weltweit erfolgreichste Community gerät immer mehr in die Negativ-Schlagzeilen.
War da vor kurzem der Gang an die Börse, mit sinkenden Kursen, weil die
Macher um Marc Zuckerberg verschwiegen haben sollen, dass die Werbeeinnahmen
stark zurück gingen,-
so berichtet der Spiegel jetzt von einer Facebook-Polizei (Stasispitzel) die sich ran
machen, sämtliche Accounts zu löschen, deren Inhaber sich negativ über Banken
und den Kapitalismus zu äussern.
Facebook, so hat es den Anschein, pfeift auf die Meinungsfreiheit Andersdenkender,
und hat sich offensichtlich prostituiert.
Schade um die einstmals gute Idee.
Das Internet ist gross, suchen wir uns andere Möglichkeiten zum Austausch
alternativer Gedanken und Meinungen.

hierlachtdiekoralle@web.de                                RS 01.06.2012

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/netzwerk-polizei-im-griff-von-facebook-a-835432.html

Nach über 1 1/2 Jahren Ruhe hagelt es jetzt wieder Angriffe von Facebook gegen User, mit Sperrungen von 24 Stunden bis zu 14 Tagen, mit Drohung die Accounts zu löschen, weil man gegen die Statuten verstoßen habe.
Wehren kann man sich kaum, da einem nicht einmal ein konkreter Vorwurf gemacht wird. Die Verantwortlichen löschen Textbeiträge und Bilder, und stellen dann willkürliche Behauptungen auf.
Dazu ein Insider: "Wenn sich eine Clique trifft, und allesamt bei einem Post auf Blockieren drücken, und behaupten, Beleidigungen seien getätigt worden, dann fackelt Facebook nicht lange und löscht, zensiert, schmeißt User raus."
Die Weichen sind gestellt, wie eine US Facebook-Userin meinte, Republikaner, Demokraten und Kirchen haben in den USA Facebook unter Kontrolle.

RS 22.01.2013

Ulvi K Justizopfer

Zur Erinnerung; Im Mai 2001 verschwand die damals 9-jährige Peggy Knobloch spurlos aus dem Oberfränkischen Lichtenberg. Das Kind wurde bis zum heutigen Tage weder lebend noch tot aufgefunden.

Und wenn ein Kind verschwindet, dann wird natürlich zu erst das Elternhaus unter die Lupe genommen, und es wird hinterfragt, wer sind die Eltern(?), wuchs das Kind in behüteten geordneten Verhältnissen auf, konnte die Fürsorgepflicht der Eltern als erfüllt angesehen werden(?).

Schon rasch konnte man durch die Presse vernehmen, Peggy Knobloch war ein sehr aufgeschlossenes und kontaktfreudiges Schlüsselkind, oft auf sich alleine gestellt. Die Mutter hatte den Ruf weg, leichtlebige Männerbekanntschaften zu führen, und sich bequem durch das Leben zu feiern. Peggy sei ihr egal gewesen.

Offensichtlich also, Peggy war wohl ein sogenanntes "Problemkind", welches vermutlich in asozialen Verhältnissen aufwuchs. Das in diesen Verhältnissen Geld zur Mangelware gehört, dürfte wohl auch jedem einleuchten. So machten damals in Lichtenberg Gerüchte die Runde, Peggy sei von einem Türken verschleppt worden, weil der damalige Partner von Mutter Knobloch auch ein Türke war. Es wurde spekuliert, Peggy könnte einem internationalen Kinderpornohändlerring in die Arme gefallen sein. Zeugen wollen das Mädchen mehrfach in der Türkei gesehen haben.

Doch statt in diese Richtung zu ermitteln, wurde ein "Täter" aus den Ärmeln geschüttelt, wie es der deutschen Justiz geradewegs in den Kram gepaßt hat, an Recht und Gesetz vorbei.

Der geistig behinderte Gastwirtssohn Ulvi Kulac, soll mit einem IQ von 67 das perfekte Verbrechen begangen haben. Allem Anschein nach wurde er von einer zweiten Sonderermittlungskommission zu einem Geständnis erpreßt, nachdem die SOKO 1 festgestellt hatte, Ulvi Kulac könne nie der Täter sein. Nicht nur, das er mit weit über 100Kg Lebendgewicht die quirlige Peggy hätte über 15 Minuten im Dauerlauf verfolgen müssen, nein, in diesem Zeitraum hätte Peggy auch noch getötet und beseitigt werden müssen. Ausserdem gab es noch mindestens 16 Entlastungszeugen, die Peggy Knobloch nach der angeblichen Tatzeit noch gesehen haben wollen.

Nun kennen wir haber unsere Justiz noch aus der Nazizeit, wo geistig behinderte Menschen zu lebensunwerten Kreaturen gezählt wurden, die kein Recht auf ein Leben in Freiheit und Würde hätten. Und Ulvi Kulac war dafür bekannt, das wenn er von Lichtenberger Kindern und Erwachsenen dazu angestiftet wurde, seine Hosen herunterließ und zu ornanieren begann. Ulvi gehörte wohl zu den sogenannten "Dorfdeppen" die man überall findet.

Wegen dieser Geschichten muß es wohl schon mehrfach Anzeigen gegeben haben, deren Ermittlungen alle ins Leere gelaufen sind. Der Straftatbestand des sexuellen Mißbrauch ist durch sollche Vorkommnisse nicht gegeben. Höchstens haben wir es hier mit Erregung öffentlichen Ärgernisses zu tun, und einer schuldunfähigen Person, da geistig behindert. Darum war Ulvi-Kulac ja in einer betreuten Wohneinrichtung für geistig Behinderte untergebracht.

Von dort hat ihn die Mutter jedoch wieder herausgeholt, und so wurde Ulvi für die Behörden und Mutter Knobloch zu einem gefundenen Fressen. Ulvi Kulac, geistig behindert, und ohne gesellschaftlichen Einfluß, aburteilen, und fertig ist der Fall. So dachte man zumindest bei den Justizbehörden im erzkatholischen Bayernlande, dort, wo christliche Werte vorgeheuchelt werden, so wie Christus selber die jüdischen Pharisäer schon als scheinheilige Heuchler enttarnte. Auch wenn keine Leiche da ist, aber geistig Behinderte müssen runter von den Bayernpromenaden.

Und Mutter Knobloch, wäre sie eine fürsorgliche Mutter mit Verantwortungsgefühl, sie hätte nach ihrer Tochter suchen lassen, und nicht eher Ruhe gegeben, bis das Kind gefunden worden wäre. Statt dessen wurde ein Grab ohne Inhalt errichtet, rannte Mutter Knobloch von einer Talkshow zur anderen, um zu berichten, Ulvi sei der Täter von Peggy, und das habe man schon immer gewußt. Niemand anders käme für einen Mord in Frage.

Gerade vor ein paar Wochen dann der nächste Schlag ins Kontor. Da stellt der ehemalige Bildzeitungsmitarbeiter Radovin Z. Fotos ins Internet, worauf mit hoher Wahrscheinlichkeit Peggy mit ihrer Mutter zu sehen ist. Beide sollen, laut Angaben des Herrn Z. nackt und mit gespreizten Beinen, auf dem Gesamtbild zu sehen sein, welches natürlich nicht komplett gezeigt worden ist. Außerdem wurde weiter behauptet, Peggy würde in Weimar leben, unter einer falschen Identität.

Ein gewisser Charly H. von der Lichtenberger Initiative "Gerechtigkeit für Ulvi", machte im Internet überdies Seiten ausfindig, wo Mutter Knobloch beim Feiern mit Motorradcliquen zu sehen ist. Herr H. dazu die Frage stellend: "Trauert so eine Mutter um ihr verschwundenes Kind?"

Eines leuchtet mittlerweile fast allen Lesern und Gästebuchschreibern diverser Seiten ein, die Justiz spinnt sich hier einen zurecht, wie es primitiver kaum noch geht. In dubio pro reo (im Zweifel für den Angeklagten) wird hier mit Dreck beschmissen. Und selbst ein Geständnis, egal ob erpresst oder freiwillig zustande gekommen, ist auf seinen Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Auch muß sichergestellt sein, daß der Vernommene über seine Rechte (Aussageverweigerungsrecht) belehrt worden ist, und einen Anwalt einschalten durfte. Und bei dem Verhör des Ulvi Kulac, einem geistig Behinderten, war kein Anwalt zugegen, laut Aktenlage, die bei der Initiatorin der Lichtenberger Initiative, Frau Gudrun R. einzusehen ist.

Bis hier hin wurde auch gute Arbeit geleistet. Offensichtlich ist nunmehr ein Rechtsanwalt aktiv, der natürlich versucht den Fall juristisch neu aufzurollen, mit einem Wideraufnahmeverfahren. Den Leuten um dieser Initiative gehört damit allen Respekt, weil das Zivilcourage auszeichnet.

Nur leider liegen wohl hier auch die Nerven blank, seit dem der ehemalige Bildzeitungsmitarbeiter Radovin Z. aufgekreuzt ist.

Peggy wurde nähmlich nicht lebend in Weimar gefunden, was bedeutet, alles tappt nachwievor im Dunkeln. Statt sich von Z. klar zu distanzieren, zeigt man sich diesem Menschen, der Kritiker mit Beleidigungen, Nötigungen und Erpressungen begegnet (diverse E-mails und Gästebucheinträge) auch noch dankbar, weil er es geschafft hat, das die Medien wieder kurzfristig über den Fall berichten mußten.

Jetzt hat man halt das Problem des seriösen glaubwürdigen Auftretens. Als erstes haben das diverse Gästebuchschreiber auf ulvi-kulac.de zu spüren bekommen, die erst von den Herren Z. und H. übelst beschimpft und beleidigt worden sind, und dann einfach wegzensiert wurden.

Und weil die Sachlichkeit komplett auf der Strecke geblieben ist, sich fast alle auf das Niveau der Rechtlosigkeit begeben, haben einige Leute dieser Initiative "Gerechtigkeit für Ulvi" den Rücken gekehrt.

Ulvi gehört nachwievor in eine betreute Wohneinrichtung, ganz ohne Frage, und nicht in den Knast oder einer Psychiatrie. Auch muß alles daran gesetzt werden, das man Peggy findet, egal ob lebend oder tot. Dazu gehören unabhängige und überparteiliche Ermittlungsbehörden, die man nicht aus karrieregeilen Gründen politisch auswechselt. Dann muß halt in Richtung der Mutter und ihrer dubiosen Männerbekanntschaften ermittelt werden.

Die Initiative müßte Flugblätter verteilen, mit sachlichem Inhalt, und Gerichtsakten in die Homepage ulvi-kulav.de einführen; und es müßte ein Netzwerk aufgebaut werden, zu anderen Opfern unserer Willkürjustiz; eine Siegerjustiz, die sich selber kontrolliert, also gar nicht.

So aber verspielt man sich diese Chancen immer mehr, wenn einem selber Recht und Gesetz egal sind. Dann geht es nicht mehr um Gerechtigkeit, sondern Recht und Gesetz sich so auszulegen, wie es einem selber gerade in den Kram paßt. Und das machen ja unsere Richter, Staats- und Rechtsanwälte zur Genüge, die wir ja gerade deswegen kritisieren.

Artikel anno 2007, Menschenrechtler R.Schmidt hierlachtdiekoralle@web.de



http://www.bild.de/BTO/news/2007/02/01/peggy-mutter/psycho-terror.html

Die dunklen Machenschaften des Radovin Z.



http://www.bild.de/BILD/news/2010/03/20/urteil-mord/thomas-mueller-in-den-koepfen-der-moerder-und-vergewaltiger.html

Lachnummer deutsche Willkürjustiz - Verantwortlich Justiz im Bund in in den Ländern, Politiker, Richter, Staats - und Rechtsanwälte, Polizisten, Medienvertreter etc.

Im Gegenzug laufen viele Geistliche frei herum, die sich an Schutzbefohlenen vergangen haben.

Ein ganzer Apparat hält zusammen, gegen die Menschenrechte gerichtet.


 

600 Mrd. Euro Rentenbeiträge geklaut

Bundeswehr Werben für's Sterben

Bundeswehrkritik muss eine Demokratie aushalten können!

Mag man noch einen Sinn in der Verteidigung sehen, und zwar dann, wenn unser Land angegriffen würde, und wir um unsere Freiheiten und Menschenrechte fürchten müssten,-
so ist das Militär nicht mehr zu rechtfertigen, wenn es weit weg der Heimat für wirtschaftliche Interessen kämpfen soll.

Die Bundeswehr im 21. Jahrhundert kämpft nicht für unser aller Wohl, sondern darum den Wohlstand einer reichen Minderheit zu sichern.

Gerade in Afghanistan hat man kaum etwas für die Menschen erreicht.
Die Taliban haben weiter die Macht, der Drogenhandel floriert wie nie zuvor, und zurück kommen psychisch und körperlich kaputte, oder gar tote Soldaten.
Karriere bei der Bundeswehr heisst, man wird verheizt.
Die Rüstungsindustrie lacht eins ins Kanonenrohr.

Wer freiwillig zur Bundeswehr geht, der sollte wissen, es geht nicht nur ums Saufen nach Feierabend, nicht nur um Studien- und Ausbildungsplätze, nicht nur um soziale Sicherheiten während der Dienstzeit,-
sondern um ein grosses Risiko.

Was heute noch glänzt, das kann morgen schon Rost ansetzen.

Es gibt keine Konfettiparaden, keine Heldenverehrungen, keine Soldatenglorifizierung, sondern schmierige Urkunden, Anstecknadeln, Orden und bescheidene Abfindungen, wenn man Glück hat.
Danach hat der Bundeswehrneger seine Schuldigkeit getan, und gerät als Frührentner oder erneuter Arbeitsloser in Vergessenheit.

Von daher, überlegt es euch gut, wenn ihr zur Söldnertruppe des Grosskapital gehen wollt, auf was ihr euch da einlasst.


 

Mafiapolitik Lobbypolitik

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